Wie erkenne ich, ob die Inhalte einer Website vertrauenswürdig sind oder ob es sich um Desinformation und Datenklau handelt? Gar nicht so einfach.
Wie erkenne ich, ob die Inhalte einer Website vertrauenswürdig sind oder ob es sich um Desinformation und Datenklau handelt? Gar nicht so einfach.
Seriös wirkende, aber manipulierte Websites, unterscheiden sich meist nur unwesentlich von den Originalen. Daher sollte man bei unbekannten Websites immer genau hinschauen. Manche Browser warnen sogar automatisch vor Fälschungen. Aber dennoch: Immer Augen auf!
Jedes Land hat in der URL-Endung einen Zwei-Buchstaben-Code, für die Schweiz .ch. Wenn zum Beispiel auf einer, vorgeblich Schweizer, Website ein anderer Buchstabencode steht, ist dies ein sicheres Zeichen für eine Fälschung. Auch wenn das im Impressum angegebene Land merkwürdig erscheint, ist Vorsicht geboten. Meist gibt es bei Fake-Sites auch keinerlei Kontaktdaten. Bei gefälschten Gewinnspielen geht’s häufig um Datendiebstahl. Geben Sie persönliche Daten nur dann preis, wenn Sie sicher sind, dass die Website auch diejenige ist, die sie vorgibt zu sein.
Das Nationale Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) in Bern warnt regelmässig auch vor Fake-Online-Shops. Es rät, die Bewertungen eines Webshops zu prüfen. Gibt es nur sehr wenige oder gar keine Bewertungen, sei dies ein Zeichen, dass der Shop nur kurzfristig erstellt wurde, so das NCSC.
Die Marketer von MOLINOTEQ gestalten Ihre Website und Ihren Online-Shop immer so, dass sie sofort als seriös zu erkennen sind und passt sie stets an die jeweils aktuell geltenden Richtlinien an.
News
Eine Auswertung von 10’541 realen GenAI-Gesprächen zeigt, dass jede zweite KI-Konversation mindestens eine Marke enthält. Wer aber empfiehlt Produkte am aktivsten – ChatGPT, Gemini oder
Zu diesem Fazit sind Stefan Schönherr vom Berliner Marktforschungsinstitut eye square, und Pia Niermann von OMD Insights, der Research und Analyse-Abteilung der Mediaagentur OMD Germany,
Dieser Frage sind Prof. Dr. Jan-Paul Lüdtke, Studiengangsleiter für E-Commerce der Fachhochschule Wedel, und Prof. Dr. Michael Fretschner, Professor für Marketing & E-Commerce an der
Markentracking quo vadis? «marktforschung.de» hat im April 2026 ein Roundtable zum Thema «Markentracking aus Sicht von Unternehmen» veranstaltet und das Fazit der Teilnehmenden in einem
Melde dich für unseren Newsletter an und erhalte exklusive Tipps, Insider-Wissen und praxisnahe Insights von MOLINOTEQ – direkt in dein Postfach!