Google, Meta und OpenAI haben sich der Coalition for Content Provenance and Authenticity (C2PA) angeschlossen.
Google, Meta und OpenAI haben sich der Coalition for Content Provenance and Authenticity (C2PA) angeschlossen.
Sie gilt als wichtigste Initiative zur Bekämpfung von GenAI erzeugten Deepfakes. Ziel der C2PA ist es, interoperable Standards und Techniken zu entwickeln, mit denen Online-Nutzer*innen Fotos, die mit echten Kameras aufgenommen wurden, von solchen unterscheiden können, die mit generativen KI-Tools erstellt wurden. Die rasante Zunahme von Deepfakes und manipulierten Inhalten ist ein nicht zu unterschätzendes Problem des GenAI-Booms. Die C2PA, ihre Mitglieder und Partner arbeiten an der Entwicklung von Techniken zur Identifizierung von KI-Inhalten, die dem Bedürfnis der Öffentlichkeit nach Transparenz gerecht werden.
News
Die Stärken und Schwächen von KI beschreibt die Psychologin Nicole Hanisch, Geschäftsführerin des Marktforschungsinstituts innerSense Research in Köln:
In ihrer Kolumne auf marktforschung.de beschäftigt sich Michaela Verdel, Diplom-Betriebswirtin der TH Nürnberg und geschäftsführende Partnerin bei StraightOne, einer Agentur für Behaviour Economics und Agile
Nobelpreisträger und Google-Deepmind-CEO Demis Hassabis*schlägt ein neues Modell zur Regulierung besonders leistungsfähiger KI-Systeme vor. In einem Beitrag skizziert er, wie diese KI-Systeme vor ihrer Veröffentlichung
Wohin entwickeln sich Customer Experience Tracking, Behavioral Data und KI-gestützte Auswertung? Diese Fragen beantwortet Herbert Höckel, Gründer und CEO des Instituts moweb research auf marktforschung.de.
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