Google, Meta und OpenAI haben sich der Coalition for Content Provenance and Authenticity (C2PA) angeschlossen.
Google, Meta und OpenAI haben sich der Coalition for Content Provenance and Authenticity (C2PA) angeschlossen.
Sie gilt als wichtigste Initiative zur Bekämpfung von GenAI erzeugten Deepfakes. Ziel der C2PA ist es, interoperable Standards und Techniken zu entwickeln, mit denen Online-Nutzer*innen Fotos, die mit echten Kameras aufgenommen wurden, von solchen unterscheiden können, die mit generativen KI-Tools erstellt wurden. Die rasante Zunahme von Deepfakes und manipulierten Inhalten ist ein nicht zu unterschätzendes Problem des GenAI-Booms. Die C2PA, ihre Mitglieder und Partner arbeiten an der Entwicklung von Techniken zur Identifizierung von KI-Inhalten, die dem Bedürfnis der Öffentlichkeit nach Transparenz gerecht werden.
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Eine Auswertung von 10’541 realen GenAI-Gesprächen zeigt, dass jede zweite KI-Konversation mindestens eine Marke enthält. Wer aber empfiehlt Produkte am aktivsten – ChatGPT, Gemini oder
Zu diesem Fazit sind Stefan Schönherr vom Berliner Marktforschungsinstitut eye square, und Pia Niermann von OMD Insights, der Research und Analyse-Abteilung der Mediaagentur OMD Germany,
Dieser Frage sind Prof. Dr. Jan-Paul Lüdtke, Studiengangsleiter für E-Commerce der Fachhochschule Wedel, und Prof. Dr. Michael Fretschner, Professor für Marketing & E-Commerce an der
Markentracking quo vadis? «marktforschung.de» hat im April 2026 ein Roundtable zum Thema «Markentracking aus Sicht von Unternehmen» veranstaltet und das Fazit der Teilnehmenden in einem
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