Um im Bereich KI mit ChatGPT und Microsoft mithalten zu können, hat Google «Bard» vorgestellt.
Die Google-Suche sollte ausserdem ein paar KI-Funktionen bekommen. Bei der Präsentation gab es allerdings Pannen, weshalb Google seine Suchfunktion nun vom Chatbot abgrenzen will. «Bard versucht, die Breite des weltweiten Wissens mit der Leistung, Intelligenz und Kreativität unserer grossen Sprachmodelle zu kombinieren», schreibt Google-CEO Sundar Pichai. Die Anwendung könne ein Ausgangspunkt für Neugier sein, «ob es nun darum geht, einem Neunjährigen die Entdeckungen des James-Webb-Weltraumteleskops zu erklären oder mehr über die besten Stürmer im Fussball zu erfahren». Der Name Bard, auf Deutsch Barde ist, so das Schweizer Nachrichtenportal «Watson», eine Anspielung auf den Dichter William Shakespeare, der oftmals als «Barde von Avon» bezeichnet wird.
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