88% der Schweizer Unternehmen nutzen KI, um ihre Umweltziele zu erreichen. Global steht zwar die Umweltwirkung im Fokus, Schweizer Unternehmen hingegen achten doppelt so oft darauf, wie Nachhaltigkeitsmassnahmen auf ihre Marke wirken. Die genauen Zahlen: Technologie ist mit 56% die oberste Unternehmenspriorität und wird in den Bereichen Lieferkettenmanagement (53%), operative Effizienzsteigerungen (53%), Entwicklung nachhaltiger Produkte (50%) und Reporting der Nachhaltigkeitswirkung (47%) eingesetzt.
«Die hohe KI-Adoption zeigt: Schweizer Unternehmen sehen, dass Technologie der Schlüssel zu messbarer Nachhaltigkeit ist. Entscheidend ist die effiziente Anwendung – spezialisierte KI-Modelle statt energiehungrige Universalsysteme. Wer smart investiert, kann die eigene Umweltwirkung präzise messen und steuern. Das ist der Weg von gut gemeint zu gut gemacht», sagt Reto Savoia. Er ist seit 2019 CEO von Deloitte Schweiz, Mitglied des Deloitte-Führungsteams Nord- und Südeuropa und Mitglied im Vorstand von economiesuisse.
Wir bei Molinoteq können dieser Aussage absolut zustimmen. Lass uns die neuen Technologien gemeinsam annehmen und für dein Unternehmen daraus den maximalen und optimalen Nutzen ziehen.




