Warum Unternehmen mit KI am Kunden vorbeirechnen

In ihrer Kolumne auf marktforschung.de beschäftigt sich Michaela Verdel, Diplom-Betriebswirtin der TH Nürnberg und geschäftsführende Partnerin bei StraightOne, einer Agentur für Behaviour Economics und Agile Research, damit, wie man KI-Systeme vorausschauend nutzen kann.

Laut McKinsey setzen zwar bereits 78% der Unternehmen KI ein und skalieren damit diese Vereinfachung. Was dabei auf der Strecke bleibe, zeige sich erst, wenn man anfange anders zu messen, so Verdel. Sie zitiert dabei, genau wie wir in obigem Artikel, Demis Hassabis:

«Das Gehirn erinnert sich nicht primär, um die Vergangenheit zu archivieren. Es erinnert sich, um vorauszudenken. Und wer seine Arbeit auf einen einzigen Gedanken verdichten will, dann auf diesen: Intelligenz ist nicht Wissensspeicherung. Intelligenz ist die Fähigkeit, mögliche Zukünfte zu simulieren und die beste davon auszuwählen».

Diese Fähigkeit zur Antizipation ist kein Zufall, sondern lässt sich gezielt modellieren. Genau hier setzt Molinoteq an: Wir entwickeln KI-Systeme, die exakt auf deine Anforderungen zugeschnitten sind. Damit du nicht nur Daten verwaltest, sondern künftige Chancen vorausschauend nutzt.

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