Vom KI-Agenten zum KI-gesteuerten System

Adrian Swinscoe schreibt in seiner Kolumne auf marktforschung.de: «Viele Unternehmen investieren massiv in generative KI – doch der grosse Durchbruch bleibt oft aus. Aktuelle Studien von Accenture und IBM zeigen: Nur ein Bruchteil der Initiativen wird erfolgreich skaliert oder liefert den erhofften ROI. Woran liegt das?

Neben fehlenden Voraussetzungen rückt mit dem «Gesetz des Instruments» ein überraschender Faktor in den Fokus.» In einer weiteren Kolumne auf marktforschung.de hat der Soziologe Dr. Johannes Kirsch den Status Quo zusammengefasst: «Viele Unternehmen nutzen KI um vertraute Serviceprozesse effizienter zu machen, statt deren Logik zu hinterfragen. Der nächste Produktivitätsschub im Kundenservice entsteht durch KI-gesteuerte Systeme, die Kundenanliegen eigenständig interpretieren, orchestrieren und lösen.»

Du fragst dich jetzt bestimmt: Wie setzt Molinoteq KI ein, um Unternehmen bei ihren Prozessen zu unterstützen?

  • Bei einem Baustoffhandels-Unternehmen haben wir WAVA implementiert. Es handelt sich um unser modulares KI-Assistenz-System zur Automatisierung der E-Mail- und Auftragsabwicklung, das in das bestehende Schweizer ERP-System integriert wurde. Messbares Ergebnis: Rund 80% Zeitersparnis in der E-Mail-Bearbeitung.
  • Ausserdem haben wir bei einem Gastronomie-Kunden unser KI-Tool „Maître AI“ eingesetzt. Es kombiniert diskriminative KI zur Klassifikation eingehender E-Mails, generative KI zur markenkonformen Antwortgenerierung sowie symbolischregelbasierte Workflows und ist direkt angebunden ans Reservationssystem mit automatischer Buchung.

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