Verpuffen die Produktivitätsgewinne?

Eine Umfrage des ERP-Anbieters Workday mit Sitz in Dublin, zeigt auf, dass schlechte KI-Ergebnisse einen nicht unerheblichen Teil der durch die Automatisierung gewonnenen Effizienz auffressen. Ein bedeutender Teil der eingesparten Zeit geht durch Fehlerkorrekturen und die Prüfung von Inhalten wieder verloren. 

In der Schweiz fühlen sich 71% der Mitarbeitenden durch den Einsatz von KI zwar produktiver, aber 54% verbringen wöchentlich ein bis zwei Stunden damit, KI-generierte Inhalte zu korrigieren. 44% der Befragten nutzen bereits KI-Tools im Arbeitsalltag. «Zu viele KI-Tools verlagern die schwierigen Fragen zu Vertrauen, Genauigkeit und Wiederholbarkeit auf einzelne Benutzer», sagt Gerrit Kazmeier, President Product and Technology bei Workday. Er plädiert dafür, KI für die komplexe Arbeit im Hintergrund einzusetzen, damit die Menschen sich auf Aufgaben konzentrieren können, die Urteilsvermögen und Kreativität erfordern. So könnten Unternehmen KI-gestützte Geschwindigkeit in einen nachhaltigen Vorteil umwandeln, so Kazmeier weiter.

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