In ihrer aktuellen Arbeitsmarktstudie schreibt die Axa Schweiz, dass sich kleine und mittelgrosse Schweizer Unternehmen zunehmend für die Implementierung von KI in den Unternehmensalltag aussprechen.
In ihrer aktuellen Arbeitsmarktstudie schreibt die Axa Schweiz, dass sich kleine und mittelgrosse Schweizer Unternehmen zunehmend für die Implementierung von KI in den Unternehmensalltag aussprechen.
Das Zürcher Forschungsinstitut Sotomo hat dazu 300 KMUs in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz befragt:
34% integrieren KI in ihre Arbeitsprozesse, im Jahr 2024 waren es nur 22%. Der Anteil
der Unternehmen, die auf KI verzichten sank im Vergleich zum Vorjahr von 45% auf 29%. «Diese Zunahme der Nutzung von KI zeigt, dass solche Applikationen auch für KMUs zunehmend unausweichlich werden, und dass viele die Erprobungsphase hinter sich gelassen haben und KI nun bewusst in ihre Arbeitsprozesse integrieren», sagt Kathrin Braunwarth, Leiterin Data, Technology and Innovation bei der Axa Schweiz. Beim Datenschutz herrscht allerdings noch Nachholbedarf: Laut Studie verfügt lediglich ein Drittel der KMUs über eine klare Datenschutzregelung im Umgang mit KI-gestützten Anwendungen. «Datenschutz ist zentral für den sicheren und verantwortungsvollen Einsatz von KI. Um Betriebsgeheimnisse und personenbezogene Daten zu schützen, sollten Unternehmen risikobewusst klare Regeln für den Einsatz von künstlicher Intelligenz etablieren», so Braunwarth weiter.
Auch unsere Kundschaft zeigt sich mehr und mehr offen gegenüber KI und möchte diese effizient und zielführend einsetzen.
Das Molinoteq-Team ist stolz darauf, immer passende Lösungen entwickeln und anbieten zu können.
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