Mit dieser Anpassung will man Userinnen und Usern relevantere Inhalte ausspielen.
Mit dieser Anpassung will man Userinnen und Usern relevantere Inhalte ausspielen.
In der DACH-Region sind immerhin rund 18 Millionen Menschen Mitglied beim Karrierenetzwerk LinkedIn und die will man nicht vergraulen.
Sie sollen künftig bei jedem Post angeben können, wenn er für sie uninteressant ist. In den USA kann man sogar einstellen, wenn man grundsätzlich keine politischen Inhalte sehen möchte. Im Feed sollen relevante Inhalte häufiger, schwache Inhalte seltener angezeigt werden. Nachrichten von Mitgliedern sollen ebenfalls häufiger angezeigt werden, Beiträge hingegen, die auf Engagement abzielen oder Umfragen sollen eingeschränkt werden. Zum einen ist das Netzwerk auf B2B-Kontext ausgerichtet, zum anderen lebt es von Interaktionen, resultierend aus Emotionen weckenden Beiträgen
Die Herausforderung für LinkedIn: Feeds relavanter machen, ohne die Zahl der Interaktionen deutlich zu reduzieren.
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