Google testet «Things to know» und «Buying Guide»

Haben diese beiden Features mehr No Click Searches zur Folge? Für User ist das hilfreich, für Publisher, Retailer etc., nicht unbedingt.

Die SERPs werden von den SEOs ständig optimiert, um den Usern schnellstmöglich die gewünschten Informationen zu liefern. In diversen Tests hat sich gezeigt, dass zwischen den Sucherergebnissen eingebettete Zusatzinformationen den Usern mehr Antworten auf ihre Suchanfrage geben. Im Umkehrschluss fördern diese Features möglicherweise mehr No Click Searches, was wiederum den Traffic negativ beeinflussen könnte. Google Search Ads hingegen könnten fürs Digital Marketing relevanter werden. Mit «Things to know» und «Buying Guide» liefert Google den Usern Informationen zu Produkt, Preis, Grösse, Material und alle wissenswerten Details. Bei Suchanfragen könnte Google damit allerdings Affiliates und Review-Seiten das Leben schwer machen. User müssten für Vergleiche von Produkten nicht mehr unbedingt Drittseiten besuchen. Der australische SEO-Experte Brodie Clark erklärt: «Diese beiden Features tauchen nur in Suchanfragen auf, wenn die Suchintention gematched wird». Eine Studie aus 2020 hat gezeigt, dass etwa zwei Drittel aller Suchanfragen bei Google mit No Click endeten. Danny Sullivan, Head der Google SearchLiaison, zeigt auf, dass Google immer mehr Menschen mit Unternehmen, Publishern und Informationen zusammenbringt. Fazit: Durch ein besseres Verständnis der Suchintention – auch mit Hilfe der Algorithmus-Technologie «Multitask Unified Model» (MUM) – möchte Google immer mehr gesuchte Informationen direkt in den SERPs zur Verfügung stellen. Wir von MOLINOTEQ machen Ihre Website fit für die Zukunft!