«Attention» wird zur härtesten Marketing-Währung

Zu diesem Fazit sind Stefan Schönherr vom Berliner Marktforschungsinstitut eye square, und Pia Niermann von OMD Insights, der Research und Analyse-Abteilung der Mediaagentur OMD Germany, gekommen.

Die zentrale Frage in Marketing und Marktforschung ist nicht mehr: Wie viele Menschen wurden erreicht? Sondern: Wie lange wurde ein Werbemittel tatsächlich beachtet und was hat diese Aufmerksamkeit ausgelöst? Entscheider wollen wissen, welche Kanäle, Platzierungen und Kreationen wirklich zu Marken- und Abverkaufszielen beitragen. Die klassischen KPIs messen Sichtbarkeit zwar formal, bilden aber keine qualitative Aufmerksamkeit ab. Die aktuelle Analyse «Attention: 2.3 Seconds of Magic» der beiden Institute zeigt dies deutlich: Die durchschnittliche Betrachtungsdauer von Werbung ist in den vergangenen Jahren von 2.5 Sekunden auf 2.3 Sekunden gesunken. Es gilt nun, von «Reichweite» auf «Attention» umzustellen.

 

Die Fragestellungen:

  • Wie kann Aufmerksamkeit im Pre-Tracking und in der Kampagnenoptimierung als eigene Grösse berücksichtigt werden?
  • Wie können kreative Leitideen systematisch auf ihren Attention-Fit zum Kanal geprüft werden?
  • Machen Attention basierte Benchmarks Kreationen kanalübergreifend vergleichbar?

 

Die Lösungen:

  • Mediengattungen nach ihrem realen Attention-Beitrag priorisieren
  • Kreationen anhand klarer Attention-Kriterien entwickeln und auswählen
  • Wirkungsketten von Aufmerksamkeit über Erinnerung bis zu Marken- und Verhaltenskennzahlen besser modellieren

 

Das Team von Molinoteq sorgt dafür, dass dein Unternehmen die Aufmerksamkeit bekommt, die es auch verdient hat.

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